GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH

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Notfall-Telefonnummern der Krankenhäuser

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  • Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde: 0 33 34 / 69-0
  • Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde: 0 33 34 / 53-0
  • Krankenhaus Angermünde: 0 33 31 / 271-0
  • Kreiskrankenhaus Prenzlau: 0 39 84 / 33-0

Aktuelles

GLG aktuell – April 2016

5. April: Medizinischer Dienstag „Weißer Hautkrebs – die unterschätzte Gefahr“

Die Tage werden länger, und bald schon werden erste Sonnenbäder möglich sein. Für Gesundheit und Gemüt ist die Frühlingssonne Balsam. Jedoch immer im richtigen Maß! Bekanntlich kann eine übermäßige Belastung durch UV-Strahlen das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Darauf weist ¬Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Meikel A. Vesper beim „Medizinischen Dienstag“ hin. Am 5. April um 18:00 Uhr spricht er im Paul-Wunderlich-Haus am Eberswalder Markt zum Thema „Eine unterschätzte Gefahr: Der weiße Hautkrebs“. Dr. Meikel A. Vesper ist Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde. Zu seinen Fachgebieten gehört unter anderem die Dermatochirurgie mit Entfernungen von gut- und bösartigen Hautveränderungen im Gesichts- und Halsbereich und funktioneller sowie ästhetischer Rekonstruktion der jeweiligen Region. Den Prozess der Krankheitsentstehung beschreibt er so: „Durch exzessive Sonnenlichtstrahlung wird die Erbinformation in den Zellen der Oberhaut geschädigt. In der Folge bilden sich veränderte Zellen, die sogenannte aktinische Keratosen bilden. Da sich dies über mehrere Jahrzehnte hinziehen kann, treten die Schäden überwiegend bei Menschen ab dem 50. Lebensjahr in Erscheinung. Vor allem hellhäutige Menschen sind betroffen. Der Begriff heller Hautkrebs schließt als Sammelbegriff mehrere unterschiedliche Hauttumoren ein.“

Mehr dazu erfahren alle Gesundheitsinteressierten auf der Veranstaltung, wobei die Möglichkeit zu individuellen Fragen besteht. Der Eintritt ist frei. Kooperationspartner der GLG als Organisator des „Medizinischen Dienstags“ sind die Wohnungsgesellschaft WHG und das Medienhaus Eberswalde.


12. April: Ostdeutscher Erfahrungsaustausch in der Mehrfamilientherapie

Am Dienstag, 12. April, treffen sich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde Ärzte, Therapeuten und spezialisierte Fachkräfte zum 3. Ostdeutschen Erfahrungsaustausch in der Mehrfamilientherapie.

„Wir möchten damit die begonnene Tradition des Erfahrungsaustausches für alle multi-familientherapeutisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen fortsetzen“, sagt Prof. Dr. med. Hubertus Adam, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters. Mehrfamilientherapie ist eine tagesklinische Behandlungsform zur Therapie psychisch kranker Kinder und Jugendlicher. An den Gruppentherapien nehmen die Familien mehrerer Patienten teil. „Familientherapie ist angezeigt, wenn psychische Beeinträchtigungen eines Kindes oder Jugendlichen mit familiären Konflikten und Spannungen eng verknüpft sind und anzunehmen ist, dass sich die Symptome des Patienten vor allem durch Veränderungen in der Familie verbessern werden“, erläutert Dipl.-Psych. Inga Plewe, Leiterin der zum Martin Gropius Krankenhaus gehörenden Familientagesklinik „Koralle“ in Bernau. Hier werden gleichzeitig vier bis sechs Familien in offenen Gruppen über einen Zeitraum von sechs Wochen behandelt. Das ressourcenorientierte und lösungsfokussierte therapeutische Vorgehen wird durch ein multiprofessionelles Team und in einem alltagsnahen Rahmen umgesetzt. Darüber hinaus verfügt das Krankenhaus über eine Familientherapeutische Ambulanz. In einem Vortrag und vier Workshops werden auf der Veranstaltung einzelne Themenbereiche herausgearbeitet, wie „Krisen und ihre Möglichkeiten“, „Entwicklung eines guten Gruppenklimas“, „Verstrickungsmuster“ oder die  „Vernetzung der Familien in der Multifamiliengruppe –  Möglichkeiten und Grenzen“.


13. April: Bürgerforum in Prenzlau

Ein Fortschritt der Krebstherapie: Darmkrebs gehört statistisch nicht mehr zu den ersten zehn Krebsarten mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Durch Früherkennung und Anwendung minimal-invasiver Operationsmethoden ist es in den letzten Jahren gelungen, die Heilungsaussichten deutlich zu verbessern und die operative Behandlung durch weniger Nachwirkungen zu optimieren. Einblicke in den neuesten Stand der medizinischen Entwicklung auf diesem Gebiet geben die Spezialisten Rafal Jankowski und Pawel Warmbier aus dem Kreiskrankenhaus Prenzlau bei einem „Bürgerforum“ am Mittwoch, 13. April, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Café Central, Marktberg 10, im Prenzlauer Stadtzentrum. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Das Kolonkarzinom – moderne Diagnostik und Therapie“. Das Krankenhaus bietet die Informationsveranstaltung in Kooperation mit der Delphin Apotheke an. Der Eintritt ist frei.


15. April: 2. GLG-Berufemesse

18 verschiedene Berufsausbildungen sind bei der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit möglich. Am Freitag, 15. April, werden sie auf der 2. GLG-Berufemesse vorgestellt. Von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr sind dazu alle Interessierten – insbesondere Schüler, Eltern und Lehrer – in das Konferenzzentrum EBU-Zent,  Am Krankenhaus 12, in Eberswalde eingeladen.

„Erfahrene Fachkräfte, Auszubildende und Partner aus den Berufsschulen werden vor Ort sein und die Besucher ausführlich beraten“, kündigt GLG-Personalleiterin Liane Treudler an.

Die GLG ist das größte Unternehmen der Gesundheitsbranche im Nordosten Brandenburgs mit mehr als 3.000 Beschäftigten. Zum Verbund gehören vier Krankenhäuser, eine Fachklinik, Arztpraxen, ein ambulantes Rehazentrum, Wohnstätten, Tageskliniken, Beratungsstellen, ein ambulanter Pflegedienst und weitere Einrichtungen. Die Berufe reichen von der Pflegestation und vom OP-Saal, über spezialisierte therapeutische Tätigkeiten, den medizinisch-technischen und Laborbereich und die Apotheke, bis hin zur kaufmännischen Verwaltung, EDV, Reinigung, Küche und Serviceabteilungen.

„Die GLG hat nicht nur das Spektrum ihrer Berufsausbildungen erweitert, sondern auch die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht“, sagt GLG-Pflegedirektorin Christiane Reinefeldt. „Wir intensivieren die Zusammenarbeit mit den Schulen in der Region, um frühzeitig das berufliche Interesse zu wecken.“

Die Anforderungen und Profile der 18 Berufe sind auch in der neuen GLG-Ausbildungsbroschüre beschrieben, die bei der Messe kostenlos mitgenommen werden kann.


25. April: Krankenhaus Angermünde bereitet Jubiläumsfest vor

Am 25. April kann das Krankenhaus Angermünde auf sein 120-jähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlass bereitet das Krankenhaus für den 22. Juni ein Jubiläumsfest vor. Für den Vormittag ist ein offizieller Festakt vorgesehen, während am Nachmittag ein buntes Programm die Besucher erwartet. Dazu gehören Vorträge, Rundgänge, Bühnenvorstellungen, ein Markt regionaler Aussteller mit Gesundheitsprodukten und -angeboten, Animationen für Kinder, Darbietungen diverser Vereine und vieles mehr. Detaillierte Informationen dazu wird es noch rechtzeitig im Vorfeld geben. Es lohnt sich aber jetzt schon, sich den 22. Juni für einen Besuch des Jubiläumsfestes im Terminkalender vorzumerken.


26. April: Podiumsdiskussion Parkinson

Die Diagnose „Parkinson“ stellt die Betroffenen vor viele Fragen. Zum Beispiel: Kann ich meinen Beruf weiter ausüben? Niemand vermag genau vorherzusagen, wie lange ein an Parkinson Erkrankter zur Berufstätigkeit in der Lage ist. Dies hängt vom Krankheitsverlauf und den speziellen beruflichen Anforderungen ab.

Darüber und über viele weitere Fragen tauschen sich die Teilnehmer einer „Podiumsdiskussion für Arbeitgeber“ am Dienstag, 26. April, um 17:00 Uhr im Konferenzsaal des Martin Gropius Krankenhauses in Eberswalde aus. Das Thema: „„Diagnose Parkinson – Wie leistungsfähig sind Arbeitnehmer mit neurologischen Erkrankungen?“

„Die Veranstaltung soll Arbeitgeber darüber informieren, wie sie mit Mitarbeitern, die an Parkinson erkrankt sind, umgehen können, welche Wege der Hilfe es gibt, wie die Betroffenen arbeitsfähig bleiben und Unterstützung finden“, sagt Torsten Manthe von der „ParkInitiative“, die zu der Veranstaltung einlädt. „Die Arbeit darf nicht durch die Symptome oder durch mögliche Nebenwirkungen der Medikamente beeinträchtigt werden. Veränderungen des Arbeitsplatzes oder der Arbeitszeiten können in Absprache mit dem Betriebsrat, dem Betriebsarzt und dem behandelnden Arzt Möglichkeiten sein, um den Betroffenen so lange wie möglich im Arbeitsprozess zu halten.“

Anmeldungen zu der Diskussionsveranstaltung werden unter der Telefonnummer 03334/53-425 (Sekretariat Frau Tesch) entgegengenommen.


Verfasst am: 15.03.2016

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